3. März 2018
Schon ein kleiner Beitrag kann etwas GroÃes bewirken

Am Montag, den 5. Februar 2018 durften Thomas Gwechenberger und Matthäus Trojer, besser bekannt als unsere Schulsprecher, begleitet von Lisa Farmer, auch aus der 6A, und Dir. Prof. Andrea Stolz einen Scheck im Wert von € 1.000,- an Roman Bachler aus Schladming überreichen. Das Geld soll für die Anschaffung eines neuen Rollstuhles verwendet werden, den Roman, der seit seiner Geburt am Angelman-Syndrom leidet, nach einer Operation benötigt. In Relation zu den Gesamtkosten, ist es nur ein kleiner Beitrag, der im Rahmen eines Adventmarktes des PdC BORG Radstadt lukriert werden konnte. Dennoch war die Freude bei Familie Bachler sehr groß.

Matthäus Trojer, 15 Jahre alt aus Altenmarkt, hat gemeinsam mit seinem Vater Aufbau- und Anlieferungstätigkeiten beim Adventmarkt übernommen und findet, dass dieser Adventmarkt auf jeden Fall für weitere Schülergenerationen empfehlenswert ist. „Wenn man sieht, dass sich der Freizeitaufwand lohnt, dann würde ich das sofort wieder machen.“

Lisa Farmer aus Eben, 16 Jahre, tätig im Verkauf beim Adventmarkt, meint, dass vor allem die besinnliche Zeit eine gute Gelegenheit ist anderen zu helfen und Gutes zu tun. Roman hat sich total über den Besuch aus Radstadt gefreut und daran kann man erkennen, dass sich die Arbeit lohnt. Vollsten Respekt und Anerkennung verdienen laut Lisa auch die Eltern von Roman, die sich aufopfernd um ihn kümmern.

Schulsprecher Thomas Gwechenberger, 15 Jahre alt aus St. Martin am Tennengebirge beurteilt das Projekt als gute Sache und sinnvolle Unterstützung und ist vor allem davon beeindruckt, dass wirklich jeder seinen Beitrag zum Adventmarkt geleistet und die gesamte Schule zusammengeholfen hat. Ihm ist auch wichtig, dass die Leute wissen, wohin ihr gespendetes Geld kommt und möchte das Projekt „Adventmarkt“ auf jeden Fall nächstes Jahr wiederholen. Er hat sich gefreut, den Scheck persönlich überreichen zu dürfen und Roman kennen zu lernen. „Es ist viel schöner das Geld direkt zu übergeben, als an irgendeine Organisation zu spenden, wo man nicht exakt weiß, was mit dem Geld passiert.“